Bundesministerin Ulla Schmidt gibt den Startschuss für mehr "Bewegung und Gesundheit" im Jahr 2006
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Starke Partner unterstützen beim Berliner Geh-Gipfel das Motto "Jeden Tag 3.000 Schritte extra"
Am 13. Februar hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Berlin beim Jahresauftakt 2006 der Kampagne "Bewegung und Gesundheit" den Startschuss für viele neue Aktionen und Veranstaltungen gegeben.
Auf dem Gehgipfel begrüßte die Ministerin unter dem Motto "Wir gehen weiter" unter den zahlreichen Gästen im Bundesgesundheitsministerium eine Vielzahl an prominenten Unterstützern und Kooperationspartnern.
"Ich freue mich, dass wir immer mehr Menschen motivieren können, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Insbesondere mit Unterstützung der vielen prominenten Unterstützer und neuen Kooperationspartnern heißt es auch in diesem Jahr überall in Deutschland wieder 'Jeden Tag 3.000 Schritte extra'. Das ist für fast jeden leicht zu schaffen und macht zudem Spaß",
unterstrich Ulla Schmidt die Bedeutung der Partner für die Kampagne.
Gemeinsam stark für mehr Bewegung.
Die Vorstellung des Kampagnenbeirats "Bewegung und Gesundheit"
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Vorstellung des neu gegründeten Kampagnenbeirats. Manfred von Richthofen, Präsident des Deutschen Sportbundes, Karl Schneider, Präsident des Deutschen Wanderverbandes und Ulrich Deppendorf, Fernsehdirektor des WDR gaben auf der Bühne ihre Unterstützung für die Kampagne "Bewegung und Gesundheit" bekannt.
Manfred von Richthofen betonte die Verantwortung des DSB, sich als große Organisation an den gemeinsamen Zielen zu beteiligen: "Diese Kampagne ist ganz in unserem Sinne, die Menschen zu mehr Bewegung und vor allem Sport zu motivieren."
Der Kampagnenbeirat wird zwei bis drei Mal im Jahr mit der Bundesgesundheitsministerin die Kampagnenarbeit bewerten und über die Fortschritte in den unterschiedlichen Bereichen sprechen. Darüber hinaus werden die Beiratsmitglieder über eigene Erfahrungen mit dem Thema Prävention berichten, Anregungen zur Vernetzung geben und auf aktuelle Entwicklungen hinweisen.
Lesen Sie hier die Statements des Kampagnenbeirats.
Mit prominenter Unterstützung 3.000 Schritte extra.
Prominente Unterstützer sind die Botschafter der Kampagne
Neben den neuen Mitgliedern des Kampagnenbeirats begrüßte RBB-Moderator Ulli Zelle, der durch die Veranstaltung führte, gemeinsam mit Bundesministerin Ulla Schmidt auch die anwesenden prominenten Unterstützer: Senta Berger, Kai Pflaume, Jörg Pilawa, Kanu-Olympiasiegerin Birgit Fischer, Schwimmweltmeisterin Sandra Völker und Bernd Schröder, Trainer der Frauenfußballmannschaft Turbine Potsdam.
Sie alle wissen aus eigener Erfahrung, wie sehr Bewegung ein gesundes Leben fördert und vor Krankheiten schützt. Als Botschafter der Kampagne setzen sie sich für mehr Bewegung im Alltag ein und tragen die Botschaft "Jeden Tag 3.000 Schritte extra" in Vereine, Organisationen und die Medien.
Hier lesen Sie, warum Prominente die Kampagne unterstützen.
Ulla Schmidt ruft zu mehr Bewegung auf.
Ein starkes Jahr 2006 für mehr Bewegung und Gesundheit
Zum Abschluss der Auftaktveranstaltung rief Bundesministerin Ulla Schmidt die anwesenden Gäste auf, die Ziele der Kampagne "Bewegung und Gesundheit" in der Öffentlichkeit zu vertreten. Unter dem Motto "Wir gehen weiter" möchte die Ministerin gemeinsam mit den Partnern und Unterstützern der Kampagne die Menschen dafür begeistern, jeden Tag zusätzlich 3.000 Schritte zu gehen. Zur Motivation wird es auch im Jahr 2006 weitere Schrittzähler-Aktionen geben, über die wir Sie in unserer Rubrik Termine stets auf dem Laufenden halten werden.
Bundesministerin Ulla Schmidt trifft auf einen Fontane-Darsteller
Am Brandenburger Tor vorbei zum Berliner Reichstag
Worten müssen natürlich auch die Taten folgen. Deshalb lud Ulla Schmidt die prominenten Unterstützer und Kooperationspartner gleich im Anschluss ein, mit ihr zusammen zum Reichstag zu gehen und ihn zu besichtigen. Am Brandenburger Tor machte die Gruppe einen kleinen Zwischenstopp, als sie auf einen Darsteller Theodor Fontanes trafen. Was lag näher, als mit dem Doppelgänger des großen deutschen Dichters über seine berühmte Wanderleidenschaft für die Mark Brandenburg zu sprechen. Nach der anschließenden Führung durch den Reichstag genossen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der gläsernen Reichstagskuppel die Aussicht über Berlin.






