Die Prävention



Navigation

Servicenavigation und Suche

Haupt-Inhaltsbereich dieser Seite:

WM-Vorbereitung mit Schrittzählern

Bild: Ruderinnen inspizieren den Schrittzähler

Junioren-Nationalmannschaft Rudern trainiert mit Schrittzählern:

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt überreicht 70 Schrittzähler an Junioren-Nationalmannschaft Rudern

Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat am 18. Juli 70 Schrittzähler an die Sportlerinnen und Sportler der Junioren-Nationalmannschaft Rudern, den Vorsitzenden des Deutschen Ruderverbandes Helmut Griep, Bundestrainer Dr. Dieter Altenburg und den Mannschaftsarzt Professor Dr. Jürgen Steinacker überreicht.

Der Schrittzähler ist ein zentrales Motivationsinstrument der bundesweiten Kampagne "Bewegung und Gesundheit". Diese wurde Ende Mai vom Bundesgesundheitsministerium mit Unterstützung zahlreicher Prominenter mit dem Ziel gestartet, möglichst viele Menschen zu einem gesünderen Lebensstil zu animieren.

Gruppenfoto: Bundesgesundheitsministerin mit Ruderinnen, Ruderern und den Verantwortlichen der Junioren-Nationalmannschaft Rudern.

Gruppenfoto der Junioren-Nationalmannschaft Rudern mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, dem Vorsitzenden des Deutschen Ruderverbandes Helmut Griep, Bundestrainer Dr. Dieter Altenburg, Mannschaftsarzt Professor Dr. Jürgen Steinacker und dem Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick Dr. Klaus Ullbricht.

Die Möglichkeit, mit dem Schrittzähler das tägliche Bewegungspensum genau zu erfassen, ist nicht nur für Leistungssportler eine wirkungsvolle Motivation. Denn die Analyse der zurückgelegten Schritte oder des Körper-Fett-Werts und des Körper-Masse-Indexes (BMI) bietet auch eher unsportlichen Zeitgenossen persönliche Erfolgserlebnisse. Wer darüber hinaus "Mitgeher" im Freundes-, Familien- oder Kollegenkreis animieren kann, findet sich unversehens in einem Schrittzählwettbewerb wieder.



Bewegung und Gesundheit. www.die-praevention.de

Weiterführende Informationen

Foto: Heike Drechsler

Heike Drechsler:

"Ich versuche, möglichst gesund zu leben. Das bedeutet unter anderem ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und natürlich auch Bewegung. Wenn ich Besorgungen machen muss, versuche ich zum Beispiel, sie zu Fuß zu erledigen. Denn Bewegung tut mir gut, das merke ich."


Ende der Seite - Zum Seitenanfang