Die Prävention



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Prominente Unterstützer aus Funk und Fernsehen

Foto: Senta Berger

Senta Berger, Schauspielerin:



Foto: Jörg Pilawa

Jörg Pilawa, TV-Moderator:

"Jeder Mensch kann einen Beitrag zu seinem eigenen Wohlbefinden leisten. Bewegung hängt unmittelbar mit körperlicher und seelischer Gesundheit zusammen. Ich unterstütze deshalb die Kampagne des Bundesgesundheitsministeriums, weil 3.000 Schritte extra jeden Tag wirklich für jeden machbar sind und es auch noch Spaß macht."





Foto: Jeanette Biedermann

Jeanette Biedermann, Schauspielerin und Sängerin:




Foto: Kai Pflaume

Kai Pflaume, TV-Moderator:

"3.000 Schritte extra ist eine super Idee. Man muss sich einfach mal bewusst machen, dass man sich auch im Alltag sehr viel mehr bewegen kann. Mit mehr Bewegung kann man nicht früh genug anfangen. Darum hoffe ich, dass wir auch viele Kinder und Jugendliche mit der Kampagne erreichen. Und der Schrittzähler ist dafür der beste Begleiter. Deutschland wird fit. Gehen Sie mit."





Foto: Revolverheld

Revolverheld, Rockband:




Foto: Gülcan Kamps

Gülcan Kamps, Moderatorin:

"Bewegung Ahoi - hieß es für mich auf der Kieler Woche. Zusammen mit dem parlamentarischen Staatssekretär Franz Thönnes und vielen anderen ging ich dort 3.000 Schritte extra, weil ich weiß, dass körperliche Fitness die wichtigste Voraussetzung für ein gesundes Leben ist. Ich würde mich freuen, wenn die Kampagne möglichst viele Menschen bewegt."





Foto: Reinhold Beckmann

Reinhold Beckmann, Moderator und Gründer von NestWerk e. V.:




Foto: Hatice Akyün

Hatice Akyün, Journalistin und Autorin:

"Vor ein paar Jahren entdeckte ich: Die besten Ideen für meine Geschichten habe ich beim Laufen. Plötzlich strömen die Gedanken, die Ideen und die Formulierungen. Bewegung schärft meine Sinne und Gedanken. Seither habe ich immer ein kleines Diktiergerät dabei, damit ich die Formulierungen sofort festhalten kann. So sind beim Laufen schon viele meiner Geschichten entstanden. Es ist für mich ein Phänomen und ein Glücksfall. Laufen ist nicht nur gut für meine Gesundheit, sondern auch für meine Inspiration." Video-Statement von Hatice Akyün zu den FrauenSportWochen 2009




Foto: Raúl Richter

Raúl Richter, spielt bei GZSZ die Rolle des Dominik Gundlach:




Foto: Susanne Fröhlich

Susanne Fröhlich, Moderatorin und Schriftstellerin:

"Mein Wohlfühlrezept lautet: gesund essen, viel trinken und ganz viel Bewegung. Dabei muss man ja nicht gleich zum Hochleistungssportler mutieren. Einfach mal den Hintern von der Couch heben und einen Spaziergang machen. Am besten mit Freunden oder der Familie, dann wird es bestimmt auch nicht langweilig!"





Foto: Anne Menden

Anne Menden, spielt bei GZSZ die Rolle der Emily Höfer:





Foto: Carlo von Tiedemann

Carlo von Tiedemann, Schauspieler und Moderator:

"Ich unterstütze die Kampagne "Bewegung und Gesundheit", weil ich hoffe, dass sich möglichst viele Menschen von den guten Ideen und Aktionen für mehr Bewegung im Alltag anstecken lassen."






Foto: Herma Koehn

Herma Koehn, Schauspielerin:



Foto: Jan Hofer

Jan Hofer, Sprecher der ARD-Tagesschau und Moderator:

"Gesundheit ist das wichtigste im Leben. Jeder Schritt extra, der für mehr Bewegung und Gesundheit im Leben sorgt, ist deshalb einer in die richtige Richtung. Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen dem Beispiel der Kampagne 'Bewegung und Gesundheit' folgen und täglich mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren."




Foto: Waldemar Hartmann

Waldemar Hartmann, Sportmoderator




Bild: Kasperl

Der Kasperl aus der Augsburger Puppenkiste:

"I bin ja quasi a Hochleistungssportler, weil so a Zipfelmütz wie i oine hab, wiegt locker 359 Kilogramm. Das i mit dem Gewicht von der Zipfelmütz koine 3.000 Schritte extra geha ka, verstehts ihr bestimmt - i schaff höchstens 2.999 Schritte! Seids also so guad und geht’s ab jetzt 3.001 Schritte extra, weil dann isch der dabei, der wo mir fehlt!"






Bewegung und Gesundheit. www.die-praevention.de

Weiterführende Informationen

Foto von Stefan Hermanns

Stefan Hermanns, Oberleutnant und Student der Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr München

"Körperliche Leistungsfähigkeit ist für das Anforderungsprofil eines Soldaten verpflichtend, um unter jeglichen Bedingungen "fit" zu sein. Aber auch als Ausgleich zum Studium ist Sport gut für die Zellen. Es wird nicht nur der Körper trainiert, es bewegt sich auch etwas im Kopf. Manchmal werden sogar Glückshormone ausgestoßen – es reichen schon 3.000 Schritte, um die Gedanken wieder frei zu haben."


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