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Rund um Holtheim

Von Wüstungen und Glasbläsern

Glashütte Marschallshagen

Arbeiterhäuser der Glashütte Marschallshagen

Arbeiterhäuser der Glashütte Marschallshagen

Unsere Wanderung beginnt am Sportplatz in Holtheim und ist durchweg mit dem Wegezeichen "A 3" gekennzeichnet. Wir folgen der Markierung und erreichen nach wenigen Minuten die im Tal gelegene Siedlung Marschallshagen. Von 1833 bis 1917 produzierte hier eine große Glashütte feine Glaswaren aller Art. Heute sind von der Anlage noch zwei Arbeiterhäuser und das Pächterwohnhaus erhalten. Eine Informationstafel erinnert an das einst geschäftige Treiben an diesem Ort. Der Weg führt weiter an den Häusern vorbei durch das sogenannte Hüttenfeld.

Amerunger Kapelle

Amerunger Kapelle

Amerunger Kapelle

Nach Erreichen der Kreisstraße folgen wir ihr nach rechts und biegen nach etwa 200 Metern nach links ab. Unterhalb des Sassenberges durchwandern wir das Wiesental und sehen nach einiger Zeit die Amerunger Kapelle vor uns liegen. Sie kann über einen kurzen Abstecher vom Wanderweg erreicht werden. Die Kapelle mit schöner Barockausstattung wurde 1669 erbaut und erinnert an den Ort Amerungen, der im Mittelalter Sitz eines Freigerichtes war. Sie ist der Hl. Mutter Anna geweiht. Wir kehren von dort zum Wanderweg zurück und folgen der Markierung "A 3" Richtung Holtheim.

Rund um den Holtheimer Berg

Waldungen um Holtheim

Blick auf die Südegge

Nach dem Verlassen des Waldes überqueren wir den Holtheimer Bach und folgen der Markierung rund um den Holtheimer Berg. Von der Höhe haben wir einen weiten Blick über die ausgedehnten Südeggewaldungen und sehen unseren Ausgangspunkt Holtheim vor uns liegen.

Kontaktinformationen:

Verkehrsverein Holtheim, Landgasthof Schäfers
Schulstraße 6
33165 Holtheim
Telefon: 05295 - 418

Internet: http://www.Holtheim.de



Bewegung und Gesundheit. www.die-praevention.de

Weiterführende Informationen

Foto: Senta Berger

Senta Berger:

"Mehr Bewegung ist für die meisten Menschen sehr wichtig. Ich selbst habe manchmal Gelenkschmerzen und weiß, dass ebenso wie eine wirkungsvolle Schmerztherapie auch regelmäßige Bewegung für mich unerlässlich ist, denn nur so kann ich dauerhaft mobil bleiben. Am besten sind Gelenk schonende Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Walking. Die Idee der '3.000 Schritte extra jeden Tag' kann ich nur allen Menschen weiterempfehlen, die unter Gelenkschmerzen leiden."


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