Warendorfer Promenadengang
Warendorf - das Pferdezentrum im östlichen Münsterland mit 1200-jähriger Geschichte.
Münstertor
Das Münstertor mit Blick Richtung Marienkirche
Start ist am Lohwall, nördlich der Ems: Über die Teufelsbrücke geht es auf der Emspromenade zum Wilhelmsplatz am Münstertor. Die spitze Form des Platzes geht auf den Befestigungsbau zurück. Vom alten Tor sind jedoch nur noch die Zollhäuschen erhalten. Das heutige Münstertor war einmal Haupttor der Abtei Marienfeld.
Freckenhorster Tor und Osttor
Torschreiberhäuschen - Teil des Dezentralen Stadtmuseums
Über die Wall-Promenade geht es, vorbei an Theater und Christuskirche zum Freckenhorster Tor, an der Post rechts in den Ostwall, dann links in die Bülstraße. Das Haus Nr. 11 ist die ehemalige "Elende", Herberge für kranke Reisende; in der Nische am Haus ist eine Lazarus-Statue. Rechts liegt die Brünebrede. Dort verlief vermutlich noch im 11. Jahrhundert ein Innengraben der Befestigung. Mit der Stadterweiterung entstand diese breite Straße. Am Ende liegt die Oststraße mit Torschreiberhaus am Osttor, heute Teil des Dezentralen Stadtmuseums. Weiteres Museumsobjekt ist das Gadem am Zuckertimpen 4, der Brünebrede gegenüber. Das Haus wurde im 17. Jahrhundert direkt an der Stadtmauer errichtet. Heute stellt sich hier die Wohnsituation zweier Familien im Jahr 1925 dar.
Emstor
Die Ems fließt durch das Zentrum Warendorfs
Vorbei am Spielplatz geht es rechts auf die Pater-Markötter Promenade. Rechts geht es zum Marienheim, dann links in den Fußweg und über die Holzbrücke in den Emsseepark, leicht links halten bis zum Emssee. Auf der gegenüberliegenden Seite liegt das NRW-Landgestüt. Diesseits des Sees gehen Sie links und über den Breuelweg in Richtung der Straße "Zwischen den Emsbrücken". Links bildet das Emstor die Pforte zur Altstadt.
Bentheimer Turm
Bentheimer Turm - letzter von fünf Türmen der Stadtbefestigung
Nach Überquerung der Ems biegen Sie links in den Kletterpohl ein, dem Sie bis zur Kirchstraße folgen. Hier hockt an der Ecke ein sehenswerter Radabweiser in Gestalt eines bronzenen Gnoms. St. Laurentius gilt als Warendorfs erster Kirchenbau. Gegenüber der Kirche zweigt die Klosterstraße ab. Das klassizistische Stadtpalais Nr. 7 birgt zwei Räume mit alten handgedruckten Tapeten. Nach links geht es in die Quabbe, erst rechts, dann geradeaus bis zum Bentheimer Turm, dem letzten von fünf Türmen der Stadtbefestigung des 13. Jahrhunderts, dort befand sich früher der jüdische Friedhof. Einige Meter zurück geht es links zum Franziskanerkloster - Baubeginn 1652.
Historischer Marktplatz
Der Marktplatz - Höhepunkt eines jeden Stadtrundgangs
Wenden Sie sich nun in Richtung St. Laurentius, links einige Schritte über die Molkenstraße und rechts in die Gerichtsfuhlke, gegenüber dem Kolpinghaus in die Pumperie bis zum Schweinemarkt, einem von drei Spezialmärkten der Stadt. Schauen Sie doch mal nach oben und finden Sie Kopf und Hinterteil eines Schweins! Nun sind Sie fast am Ziel. Gegenüber dem Hauptportal der Kirche ist der Durchgang zum Marktplatz. Machen Sie eine Pause und genießen Sie mediterranes Flair vor westfälischen Giebeln. Wollen Sie noch mehr über Warendorf erfahren? Neben dem Historischen Rathaus finden Sie die Tourist-Information.
weiterführende Links:
Kontaktinformationen:
Verkehrsverein Warendorf e.V.
Emsstraße 4
48231 Warendorf
Telefon: 02581/ 78 77 00
Internet: http://www.verkehrsverein-warendorf.de






