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Mythen- und Sagenweg

Foto: Tolle Aussichten - Wandern für Jedermann

Tolle Aussichten - Wandern für Jedermann.

Unsere in zwei Abschnitten gegliederte Themenwanderung führt uns auf "Mythen- und Sagenwegen" rund um Züschen. So spannend wie die Geschichte, ist auch das Naturerlebnis, das uns auf der insgesamt 24 Kilometer langen Wanderstrecke vermittelt wird. Wohl kaum ein sauerländischer Ort dieser Größenordnung verfügt über ein derart großes Wander- und Spazierwegenetz. Es geht über zahlreiche Berge, Täler und Schluchten. Der Natur- und Wanderfreund entdeckt in dem vom Rothaarkamm nach Süden abfallenden Faltengebirge eine kaum vergleichbare Landschaftsvielfalt. Die überwiegend aus Südwest wehenden Höhenwinde sorgen für einen optimalen Luftaustausch und schaffen so das begehrte, mit Sauerstoff angereicherte Heilklima für Herz- und Kreislaufkranke.

Zur Geschichte

Foto: Züschen heute

Züschen heute.

Auf "Mythen- und Sagenwegen" gelangen wir in die tiefste Vergangenheit des südsauerländischen Ortes Züschen. Der Wanderer wird all die Naturschönheiten wahrnehmen, Örtlichkeiten der reichen Geschichte neu entdecken und bei der Überwindung von Tälern und Höhen ein Stück sauerländische Urlandschaft erleben. Ausschlaggebend für die lange Existenz Züschens war die Lage am Fuße der Alten Königsstraße, in der geografischen Mitte der dem alten Herzogtum Sachsen anhängenden Grafschaft.

Zur Kennzeichnug / Wegemarkierung

Foto: Wegmarkierung ist das Runenzeichen

Wegmarkierung ist das Runenzeichen.

Als Streckenkennzeichnung dient das geheimnisvolle altgermanische Runenzeichen. Dieses, dem vorchristlichen Götterglauben entsprungene Schriftzeichen, wurde bei einer jüngst durchgeführten geometrischen Vermessung entdeckt. Das kleine, an Wegkreuzungen und Stationen in numerischer Folge angebrachte Runenzeichen soll den Wanderer auf den 7 km und 17 km langen Streckenabschnitten leiten.

Wandern in der Ferienwelt Winterberg-Züschen

Foto: Fachwerkbau aus dem 17. und 18. Jahrhundert

Fachwerkbau aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Große Anziehungskraft besitzen die mit Blumen geschmückten schwarz-weiß gehaltenen Fachwerkbauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Sie bilden den historischen Dorfkern. Einige von ihnen erzählen ihre historischen Baugeschichten in Inschriften und Chronogrammen. Kein Urlaub wird ausreichen, um die mehr als 170 Kilometer gekennzeichneten Spazier- und Wanderwege, die allein den Luftkurort Züschen umgeben, zu durchwandern. Alle Strecken beginnen beim Wanderportal, am Haus des Gastes, und führen zunächst aufwärts. Auf den Höhen angekommen, bieten sich traumhafte Tiefblicke auf die unendlich scheinenden Mischwälder und blühenden Talwiesen.

Lassen Sie ihre Seele baumeln

Foto: aufatmen und abschalten

aufatmen und abschalten.

So anziehend die zerklüftete Berg- und Tallandschaft des nach Süden hin abfallenden Rothaarkamms hier ist, so bietet sie vielfältige Möglichkeiten. Ob Wandern, Erholung oder Sport - auf kilometerlangen Rundwanderwegen des 30 Täler umfassenden Gemeindegebiets findet jeder seinen Lieblingsplatz. Skifahren, Nordic Blading, Wellness, Fitness, Feste und Veranstaltungen - suchen Sie sich einfach das, was ihnen gerade recht ist. Rundum verwöhnt werden Sie in unseren gemütlichen Restaurants und Cafés.

Kontaktinformationen:

Tourist Information Züschen
Nuhnetalstr. 44
59955 Winterberg- Züschen
Telefon: 02981-549

Internet: http://www.zueschen.de



Bewegung und Gesundheit. www.die-praevention.de

Weiterführende Informationen

Foto: Brigitte Zypries

Bundesjustizministerin a. D. Brigitte Zypries:

"Ich unterstütze die Kampagne "Bewegung und Gesundheit", weil es wichtig und notwendig ist, etwas für den eigenen Körper zu tun. Ich würde mir wünschen, mehr Zeit für körperliche Bewegung zu haben. Wann immer es geht, benutze ich die Treppe anstatt den Fahrstuhl. Schon jeden Tag 3.000 Schritte extra stärken den Körper, den Geist und die Seele. Man braucht oft nur einen Anstoß, um seine Lebensgewohnheiten ein wenig zu ändern. Es hat mir deshalb auch besondere Freude gemacht, die Kampagne zusammen mit Ulla Schmidt in Darmstadt vorzustellen und dort - gemeinsam mit vielen Menschen - die 3.000-Schritte-Strecke im Herrengarten zu markieren."


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